Klosterruine Disibodenberg

Odernheim · Naheland

Die Ruine des ehemaligen Klosters der Hl. Hildegard finden Sie in reizvollster Umgebung.

Malerisch hingestreckt liegt der Rücken des Disibodenberges im Mündungsdreieck des Flüsschen Glan in die Nahe. Die Klosterruinie lässt sich kaum zwischen den Wipfeln der hohen Bäume erkennen. Eingebettet in den romantischen Landschaftspark, den der berühmte Heidelberger Gartenbauinspektor und Gartenkünstler Johann Metzger Mitte des neunzehnten Jahrhunderts schuf, liegt die Ruine auf dem Plateau des Berges.

Von hier haben Sie die schönste Aussicht in die Täler beider Flüsse. Deutlich erkennen Sie bei Ihrem Rundgang den Grundriss der ehemaligen klösterlichen Gebäude. Beim Eintritt durch die Pforte sind Kirche, Kreuzgang und Kapitelsaal gut erkennbar. Unterstützt durch eine dezente aber informative Ausschilderung erkunden Sie die weiteren Bereiche des Klosters, erkennen den benediktinischen Grundplan und treten in die in den Außenmauern erhaltenen, noch immer imposanten späteren zisterziensischen Großgebäude, die den Hang zum Nahetal abschließen.

 

Die Klosterruine ist über Zahlung des Eintrittsgeldes am Drehkreuz bzw. im Museum ganzjährig zugänglich.

Klosterruine Disibodenberg


Scivias-Stiftung Disibodenberg
Disibodenberger Hof 3
55571 Odernheim am Glan

Web: http://www.disibodenberg.de/Willkommen_1.html
E-Mail: anfrage@disibodenberg.de
Tel.: (0049) 171/9449255

Öffnungszeiten:

Montag 08:00 - 22:00
Dienstag 08:00 - 22:00
Mittwoch 08:00 - 22:00
Donnerstag 08:00 - 22:00
Freitag 08:00 - 22:00
Samstag 08:00 - 22:00
Sonntag 08:00 - 22:00